Diese Seite ist aus Gründen der Barrierefreiheit optimiert für aktuelle Browser. Sollten Sie einen älteren Browser verwenden, kann es zu Einschränkungen der Darstellung und Benutzbarkeit der Website kommen!

img_header1.jpg

Bewerbungsverfahren PDF Drucken E-Mail

 

Voraussetzungen für die Bewerbung beim Internationalen Graduiertenkolleg "Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts" sind ein überdurchschnittlich guter Hochschulabschluss (Magister Artium, Master, Diplom, Staatsexamen) in einem der am Kolleg beteiligten Fächer (Katholische Theologie, Evangelische Theologie, Neuere und Neueste Geschichte, Jüdische Geschichte, Geschichte Ost- und Südosteuropas, Religionswissenschaft, Politikwissenschaft, Wissenschaftsgeschichte) sowie die Bereitschaft, sich in ein strukturiertes Promotionsprogramm aktiv einzubringen.

Bewerbungsunterlagen

Zur vollständigen Bewerbung reichen Sie bitte folgende Unterlagen ein:

  • Exposé des Dissertationsvorhabens (5-6 Seiten)
  • Arbeits- und Zeitplan
  • tabellarischer Lebenslauf mit Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs
  • Abschlusszeugnisse ab dem Abitur
  • Abschlussarbeit(en)
  • ggf. Publikationsverzeichnis
  • Benennung zweier Hochschullehrerinnen oder Hochschullehrer als Referenzen (Gutachten werden ggf. angefordert)

Optional können Sie auch ein Bewerbungsfoto hochladen.

Bitte bewerben Sie sich mit diesen Unterlagen sowie dem ausgefüllten Bewerbungsformular bis zum 14. Februar 2016 ausschließlich in elektronischer Form über diese Seite.

Die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber erfolgt auf Grundlage der schriftlichen Unterlagen. Kandidatinnen und Kandidaten der engeren Wahl werden zu einem Gespräch mit einer Auswahlkommission eingeladen. Die Gespräche finden in der Zeit von 1. bis 15. März 2016 statt.

Auswahlgesichtspunkte sind die wissenschaftliche Qualität und Realisierbarkeit des Dissertationsvorhabens, die fachliche Qualifikation, Diskussions- und Kooperationsfähigkeit sowie die Bereitschaft und Fähigkeit zur Arbeit an übergreifenden theoretischen und methodologischen Fragestellungen im Sinne des Graduiertenkollegs.